Pop-Art (1959-1970)

Pop-Art steht abgekürzt für popular art (engl. Popular = beliebt, volkstümlich) und stellt eine Kunstrichtung dar, die in England und den USA in den 1950er Jahren parallel entsteht. Das Populäre der Pop-Art liegt in den trivialen Bildmotiven; so orientiert sich die Pop-Art stark an Werbetafeln, Konsumgütern und weiteren Elementen des Großstadtlebens (Siehe Abbildung). Die Pop-Art will somit das Massentaugliche, das Populäre zur Kunst werden lassen.

In den USA ist die Pop-Art weniger theoretisch und direkter ausgerichtet: Die Welt des Supermarktes und der Massenproduktion, Comics, strahlende Stars mit dem Image der ewigen Jugend. Die Pop-Art arbeitet also mit Alltagsgegenständen, die sie isoliert und dadurch fokussiert. Eine weitere Darstellungsweise der Pop-Art ist die gleichmäßige Reihung der dargestellten Objekte.

"Campbell's Soup Can" - Andy Warhol

"Campbell's Soup Can" - Andy Warhol

Technisch bedient sich die Pop-Art des Siebdrucks und der Fotomontage. Die Pop-Art hat in den USA der 60er Jahre ihren Höhepunkt; geprägt hat den Begriff der englische Kritiker Lawrence Alloway. Neben „Pop-Art“ benutze Alloway auch den Begriff „pop-culture“. Zu den wichtigsten amerikanischen Künstlern der Pop-Art zählen Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Jasper Johns, Robert Rauschenberg.

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3 Antworten to “Pop-Art (1959-1970)”

  1. lecker…:)

  2. Abgefuckte scheiße!!

  3. alles davor war so anspruchsvoll und schön, die Neuzeit ist scheisse sowohl künstlerisch als auch Gesellschaftlich

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